Networking-Meeting zum Thema BREXIT mit dem EU-Parlaments-mitglied Morten Løkkegaard

Am Freitag, dem 8. März 2019, trafen sich Vertreter verschiedener Ersatzteilgroßhändler und Fachleute des dänischen freien Aftermarkets zu einem Netzwerktreffen und einer Debatte im Triscan-Hauptquartier in Aarhus, Dänemark. Das EU-Parlamentsmitglied der liberalen Partei „Venstre“, Morten Løkkegaard, leitete mit einem inspirierenden Beitrag zum Thema BREXIT die anschließende Debatte ein.

Für die Vertreter von Autig (Handels und Industrieverein der dänischen Autobranche), Auto-G (Teil der GROUPAUTO INTERNATIONAL), CAC (Mitglied von TEMOT), FTZ (ehemalige Hella Tochtergesellschaft und jetzt Mekonomen Group) und Tenneco bot die Präsentation von Morten Løkkegaard einzigartige Einblicke über den Prozess vor der englischen Abstimmung zum BREXIT und die bisherigen Verhandlungen. Morten Løkkegaard zeigte jedoch auch die möglichen Konsequenzen auf, die der Austritt Großbritanniens aus der EU sowohl für das Vereinigte Königreich als auch für die anderen EU-Mitgliedstaaten auf kurze sowie lange Sicht haben wird.

   

Sowohl während als auch nach der Präsentation gab es eine lebhafte Debatte, und danach erhielten die Teilnehmer eine Führung durch die Triscan-Räumlichkeiten. Im Rahmen dieser Tour führte der IT- und Logistikdirektor Morten Hallum die Gäste auch durch die neuen Lagergebäude. Anschließend präsentierte Triscans Produktmanager Asger Thybo Geertsen das neue Testcenter.

Über Morten Løkkegaard
Morten Løkkegaard ist derzeit zum zweiten Mal im Europäischen Parlament vertreten, dieses Mal seit 2016. Im Europäischen Parlament ist Morten Løkkegaard stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Parlamentarischen Liberalen (ALDE) und Mitglied des Parlamentsausschusses für Markt- und Verbraucherschutz, darüber hinaus Mitglied des Ausschusses für Kultur und Bildung des Parlaments. Morten Løkkegaard schloss 1988 die dänische Journalistenschule ab. Anschließend arbeitete er für die anerkannte landesweite Zeitung Jyllands-Posten. Bekannt wurde er durch seine Anstellung beim Sender Danmarks Radio. Hier begann er als politischer Reporter und wurde später Moderator für die Fernsehnachrichten, Redakteur und Moderator des Sonntagsmagazins und Moderator politischer Programme.