Lagererweiterung in Iserlohn – Steigerung der Lieferfähigkeit und des Servicelevels für unsere Kunden

Nachdem wir Ende 2016 mit dem Zentrallager nach Iserlohn im Sauerland umgezogen sind, ist nun die nächste Stufe des Ausbaus umgesetzt worden. Das Regalsystem ist um knapp 2000 Meter Lagerfläche erweitert worden und umfasst mehr als 10.000 neue Lagerplätze. Dadurch ist ausreichend Platz geschaffen worden, um Neuaufnahmen sowie weitere nicht so gängige Artikel in Deutschland zu lagern und für unsere Kunden lieferbar zu haben.

„Diese Stufe der Lagererweiterung ist ein weiterer wichtiger Schritt, den Servicegrad für unsere Kunden zu erhöhen. Dadurch ist unser Ziel, 97 % unseres Produktprogramms frühmorgens am Folgetag der Bestellung in ganz Deutschland liefern zu können, jetzt in Reichweite. Wir erwarten, dieses Ziel noch innerhalb von 2018 zu erreichen.  Einerseits, werden nach der Erweiterung nun auch Artikel in Deutschland gelagert, die nur 1-2-mal im Jahr benötigt werden und andererseits werden die Stückzahlen von vielen Artikeln erhöht, so dass auch kleinere Lagerbestellungen nun schneller erfolgen können.“ erzählt André Leschinski, Geschäftsführer der Triscan GmbH.

„Als wir Ende 2016 das neue Lager in Iserlohn eröffneten, planten wir in der Weise, dass wir jederzeit in mehreren Schritten die Möglichkeiten haben, die Lagerkapazität flexibel und bedarfsgerecht zu erweitern, die Flächen und Höhen effizient zu nutzen, ohne den Tagesablauf zu stören. In diesem Schritt haben wir das Lager mit fast 4.000 zusätzlichen und neuen Referenzen aufgestockt“, erzählt Morten Hallum, Logistik-Direktor Triscan.

„Wir streben stets nach Optimierung in allen Bereichen. In Iserlohn wird wöchentlich ein Rundgang durch das Lager mit Fokus auf die Prozessoptimierung und Arbeitssicherheit durchgeführt. Gespräche mit den Mitarbeitern gehören genauso dazu. Weiterhin ist der Bereich für Rückgaben und Lagerbereinigungen vergrößert worden, dieser Teil des Service an unseren Kunden ist wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Alle am Tag eintreffenden Kunden-Rückgaben werden am selbigen bearbeitet. Und auch die Einrichtung eines technischen Supports war die richtige Entscheidung und wird von unseren Kunden gerne angenommen,“ schließt André Leschinski, Geschäftsführer der Triscan GmbH.