Veröffentlicht - 2022

Die Teilnahme an der Automechanika in Frankfurt war für Triscan ein Erfolg

Corporate news

Erstmals seit 2002 zeigte Triscan wieder Flagge auf der Automechanika in Frankfurt – und diesmal gemeinsam mit Budweg Calipers. Am Stand herrschte reges Treiben und zwischen den geplanten Kundenterminen blieb auch Zeit, sich um unangekündigte Kunden, neue Interessenten und Fachjournalisten zu kümmern.
 
Mit dieser fantastischen Erfahrung steht also fest, dass Triscan in zwei Jahren wieder auf der nächsten Automechanika in Frankfurt vertreten sein wird. „Es war eine supergute Erfahrung für uns – und ich möchte mich bei allen bedanken, die an unserem Stand vorbeigekommen sind. Wir haben viele Anfragen sowohl von unseren Bestandskunden als auch von potenziellen Neukunden erhalten“, sagt André Leschinski, Geschäftsführer Triscan GmbH. „Auch unser Sortiment an Scheibenreparaturwerkzeugen, die wir unter der Marke Triscan Windscreen Pro Tools vertreiben, ist auf ein großes Interesse gestoßen. Wir haben unsere Messeteilnahme genutzt, um ein Starter-Kit für die Steinschlagreparatur und unsere brandneuen Harzpipetten vorzustellen. Mit dem Starter-Kit kann jede Werkstatt ohne große Investition ihren Kunden einen Steinschlag-Reparaturservice anbieten. Und mit den Pipetten war der Umgang mit Harz noch nie so einfach.“  

 
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Rep. Satz K4200G - Um die Triscan Windscreen Pro Tools-Broschüre zu sehen - Klicken Sie her...


Am Messestand von Triscan stand auch unser Ersatzteilprogramm für EV-Fahrzeuge im Mittelpunkt, das bald 5.000 Referenzen erreichen wird. Und einige kamen vorbei, um sich TRISYS – das Werkstattmanagementsystem von Triscan – vorführen zu lassen, das interessierte Großhändler ihren Werkstattkunden unter ihrer eigenen Marke anbieten können. 


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Um die EV-Broschüre zu sehen - Klicken Sie hier...


„Das Konzept, gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Budweg Calipers auszustellen, war eine gute Entscheidung. Daher sind wir uns auch einig, dass wir es in zwei Jahren mit dem gleichen Konzept noch einmal versuchen werden“, so das Fazit von André Leschinski.